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Valve HTC Vive Head Mounted Display

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inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 16. Dezember 2017 08:45
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Hersteller
Typ
Display2 x OLED
Auflösung2160x1200Pixel
Sichtweite110°
Bildwiederholrate (fps)90Hz
Headtracking
Integrierte Kamera
Gewicht555g
KompatibilitätWindows PC

Die HTC Vive konnte in unserem VR Brillen Test vollends überzeugen. Ihre neuartige Technologie, macht sie auf dem VR-Markt zu etwas Besonderem. Das Roomscaling der HTC Vive, erlaubt es einem sich komplett frei in der virtuellen Welt zu bewegen, was eine unglaubliche Immersion mit sich bringt.

Nach kurzer Zeit ist man so tief in die Spielewelt eingetaucht, dass man schnell vergisst, sich ja eigentlich in seinem Zimmer zu befinden. Auch ist sie sehr hochwertig verarbeitet und bietet ein angenehmes Tragekomfort.

Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung für die HTC Vive von Valve!


Gesamtbewertung

90%

"ausgezeichnet"

Grafik
90%
sehr gut
Bedienung
90%
sehr gut
Tragekomfort
85%
gut
Tracking
95%
ausgezeichnet

Valve HTC Vive

 Produktinformationen im Überblick:

  • Typ: Head-Mounted Display
  • Entwickler: Valve, HTC
  • Hersteller: HTC
  • Display: 2x OLED mit je 1080 × 1200 Pixel, 90 Hz, Low-Persistence
  • Sichtfeld (FOV): 110 Grad
  • Tracking: Lighthouse, Gyrometer, Beschleunigungssensor
  • Anwendungsart: Sitzend, Stehend, Raumfüllend (maximal 4,5 m × 4,5 m)
  • Bedienung: 2 Bewegungscontroller inkludiert
  • Plattformen: Windows, Mac OS X, Linux
  • Software Schnittstelle: SteamVR, OpenVR

Hier wollen wir einmal die HTC Vive, vom Entwickler Valve etwas genauer unter die Lupe nehmen. Was hat sie zu bieten und welche Unterschiede gibt es zur Oculus Rift. Darum soll es in diesem Artikel gehen.


Technische Details

Oculus Rift TestDie HTC Vive ist, gleich wie die Oculus Rift, mit 2 OLED Displays zu je 2,160 x 1,200 Pixeln ausgestattet. So ergibt das 1080×1200 Pixeln je Auge.

Sie hat eine Bildwiderholungsrate von 90 Hz und ein Sichtfeld von 110 Grad. Beide Headsets haben damit starke Hardware verbaut und bieten ein absolut fantastisches Virtual Reality Erlebnis.

 

Was die HTC Vive besonders und einzigartig macht, ist das sogenannte Lighthouse System zum Tracken der Position des Spielers. Dazu werden wir im Laufe dieses Artikels aber noch genauer eingehen. 

Hardwareansprüche

Die HTC Vive wird ebenso wie die Oculus Rift an den Computer oder Laptop angeschlossen. Dieser muss allerdings leistungsstark genug sein, um ein ruckelfreies VR-Erlebnis zu garantieren. Grundsätzlich gilt: Je mehr Power der Computer hat, umso besser. Die HTC-Vive ist wirklich sehr hungrig, was die Hardware des Computers betrifft.

So muss es bei der Grafikkarte z.B. mindestens eine GeForce™ GTX 1060 oder AMD Radeon™ RX 480 sein. Bei dem Prozessor wird mindestens ein Intel™ Core™ i5-4590 oder AMD FX™ 8350 verlangt. Das Betriebssystem muss Windows 7, oder neuer sein.


Empfohlene PC-Mindestanforderung im Überblick

  • Prozessor: Intel™ Core™ i5-4590 oder AMD FX™ 8350, gleichwertig bzw. besser
  • Grafik :NVIDIA GeForce™ GTX 1060 oder AMD Radeon™ RX 480, gleichwertig bzw. besser. Zusätzliche Grafikkarten-Optionen findest Du in der vollständigen Liste.
  • Speicher : mindestens 4 GB RAM
  • Videoausgang : 1x HDMI 1.4-Anschluss oder DisplayPort 1.2 oder neuer
  • USB : 1x USB 2.0-Anschluss oder neuer
  • Betriebssystem : Windows™ 7 SP1, Windows™ 8.1 oder aktueller oder Windows™ 10

Inbetriebnahme

Zur Einrichtung sollte man sich etwas Zeit nehmen. Wenn man sich mit der Materie auskennt, ist es in 5 – 10 Minuten eingerichtet, Neulinge sollten hier allerdings ein wenig mehr Zeit einplanen. Dies geht bei der Oculus Rift eindeutig schneller. Die Basisstationen zum Tracken der Bewegungen werden in zwei gegenüberliegenden Seiten positioniert. Es ist wichtig das die Basisstationen nach der Einrichtung nicht mehr bewegt werden, da es sonst Probleme beim Tracken gibt und der Raum dann erneut vermessen werden muss.

Tipp: Um dieses Problem zu umgehen, kann man am besten die Basisstationen einfach an der Wand befestigen. Um so mehr Platz man hat, um so freier kann man sich in der virtuellen Realität bewegen. Es sollte aber mindestens eine freie Fläche von 2 x 1,5 Metern zur Verfügung stehen.


Lighthouse TrackingsystemHTC Vive Test

Was die HTC Vive von Valve wirklich besonders macht und sie von Ihrem Hauptkonkurrenten Oculus Rift am meisten unterscheidet, ist die Lighthouse Technologie. Die von Valve entwickelte Technologie zum Tracken der Bewegungen, funktioniert mittels zweier Basisstationen, welche Infrarot-Laserstrahlen aussenden, die dann von den Controllern und dem VR Headset erkannt werden.

Diese erlaubt das das sogenannte roomscaling. Das bedeutet, sie vermisst sie den Raum, so dass sich der Spieler innerhalb der vermessenen Fläche, frei in der Virtuellen Realität bewegen kann. Hier konnte die HTC-Vive deutlich punkten.


Steuerung

Touch ControllerDurch die mitgelieferten Motion Controller, werden in der virtuellen Realität die Hände simuliert.

Sie liegen äußerst gut in der Hand und funktionieren so präzise und intuitiv, dass man eigentlich sofort mit den verschiedenen Dingen der virtuellen Welt problemlos hantieren kann. Außerdem kann man sie in der Virtuellen Welt sehen. So muss man nicht erst das Headset absetzen, oder die Frontkamera einschalten um sie zu greifen.


HTC Vive: Display

Obwohl die HTC Vive, mit Ihrer Auflösung von 2160×1200 Pixel und einer Bildwiederholungsrate von 90 Hz, die gleiche Technik hat wie die Oculus Rift, finden viele Kunden das Bild der HTC Vive etwas schöner. Laut verschiedener Testquellen fällt aber auf, dass das Bild nach außen hin etwas unscharf wird.

Die starke Immersion lässt einen das allerdings sehr schnell vergessen. Man hat wirklich das Gefühl, sich in der virtuellen Realität zu befinden und vergisst dabei oft, dass man sich ja in einem Spiel befindet.

So sorgte das ein oder andere Spiel, welches wir angespielt hatten, für echten Nervenkitzel. Wer zum Beispiel Angst vor Höhen hat und in der virtuellen Welt schon mal vor einer tiefen Schlucht stand, der weiß wovon die Rede ist.

Sehr gut gefällt uns außerdem, dass im vorderen Teil des Headsets auch eine Kamera verbaut ist. So kann man z.B. mal etwas trinken, ohne die VR Brille absetzen zu müssen, da man sonst das Glas nicht findet.


Verarbeitung und Tragekomfort

Die Brille an sich, so wie die Controller, sind sehr hochwertig verarbeitet. Auch muss man sagen, dass die Vive sehr angenehm zu tragen ist.  Jedoch ist sie auch etwas schwerer und zeichnet sich dadurch nach längerer Nutzungsdauer leicht im Gesicht ab.

Aus der Rückseite des VR Headsets kommt ein Kabel, welches mit der Anschlussbox verbunden ist. Mit 4,5 Metern Länge, hat man genug Reichweite um sich in der Virtuellen Welt frei zu bewegen.

Ab und zu kann es aber vorkommen, dass das Kabel bei schnellen Bewegungen mit den Füßen in Berührung kommt, was unseren Spielspaß allerdings nicht großartig beeinflussen konnte.

HTC Vive Vergleich: FazitHTC Vive Test

Die HTC Vive konnte in unserem VR Brillen Vergleich vollends überzeugen. Ihre neuartige Technologie, macht sie auf dem Virtual Reality Markt zu etwas Besonderem.

Das Roomscaling der HTC Vive, erlaubt es einem sich komplett frei in der virtuellen Welt zu bewegen, was eine unglaubliche Immersion mit sich bringt. Nach kurzer Zeit ist man so tief in die Spielewelt eingetaucht, dass man schnell vergisst, sich ja eigentlich in seinem Zimmer zu befinden.

Auch ist sie sehr hochwertig verarbeitet und bietet ein angenehmes Tragekomfort.

Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung für die HTC Vive von Valve!

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


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